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Polizeibericht vom 23.01.2019

Polizeibericht

23.01.2019 | Neu-Hohenschönhausen: Nach Verkehrsunfallflucht – Polizei sucht Zeugen

Nach einem Verkehrsunfall in Neu-Hohenschönhausen am Abend des 17. Januar 2019 suchen die Verkehrsermittler nach möglichen Zeugen. Gegen 18.55 Uhr hatte eine 51-Jährige die Fahrbahn der Falkenberger Chaussee betreten, wurde dort von einem unbekannten Fahrzeug erfasst und schwer verletzt. Der Verursacher war vom Unfallort geflohen, ohne sich um die verletzte Frau zu kümmern.

Die Polizei fragt:

Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Unfallhergang machen?
Wer kann detaillierte Hinweise zum Unfallverursacher geben?
Wer kann sonst sachdienliche Angaben machen?

Hinweise bitte an den Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 in Berlin-Adlershof in der Nipkowstraße 23 unter der Telefonnummer (030) 4664-672800/801 oder eine andere Polizeidienststelle.

Erstmeldung Nr. 0148 vom 18. Januar 2019: Nach Unfall geflüchtet – eine Schwerverletzte
Ein Autofahrer ist gestern Abend nach einem Unfall in Neu-Hohenschönhausen, bei dem er eine Frau verletzt haben soll, geflüchtet. Bisherigen Ermittlungen zufolge soll der unbekannte Autofahrer gegen 18.55 Uhr mit seinem Wagen von der Prendener Straße aus nach links in die Falkenberger Chaussee abgebogen sein und dabei die 51 Jahre alte Fußgängerin erfasst haben, die bei Grün von der Fahrbahnmitte aus die Straße in Richtung Vincent-van-Gogh-Straße überquert haben soll. Ohne anzuhalten soll der Autofahrer dann seine Fahrt in Richtung Dorfstraße fortgesetzt haben. Passanten alarmierten dann Polizei und Rettungskräfte. Sanitäter versorgten die Frau zunächst am Ort und brachten sie mit Armverletzungen in eine Klinik, in der sie stationär verblieb. Die Unfallbearbeitung hat der Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 6 übernommen.

22.01.2019 | Karlshorst: Anrufer gab sich als Sohn aus – mutmaßliche Betrügerin festgenommen

Alarmierte Polizisten nahmen gestern Mittag in Karlshorst eine 32-jährige Frau fest. Was ist passiert: Nach den bisherigen Ermittlungen rief ein Unbekannter gestern einen 93-jährigen Mann an, gab sich als Sohn aus und erklärte, er bräuchte dringend 100.000 Euro. Der Senior gab an, soviel nicht zu haben, würde aber zu seiner Bank gehen und Geld abheben. Die aufmerksame Mitarbeiterin der Bankfiliale vermutete eine Betrugstat und alarmierte die Polizei. Noch in der Filiale des Geldinstituts nahmen die Beamten mit dem Senior Kontakt auf. Bei der fingierten Geldübergabe schnappte die Falle zu und die 32-Jährige, die in Berlin keine Wohnanschrift hat, wurde festgenommen. Der „Enkeltrickbetrug“ konnte somit verhindert werden. Die Ermittlungen übernahm das Fachkommissariat des Landeskriminalamtes. Die Tatverdächtige, die bereits wegen Betruges in Erscheinung getreten ist, wird heute einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorgeführt.

22.01.2019 | Fennpfuhl: Raub in Fahrstuhl

Heute früh sollen drei 16-, 20- und 47-jährige Frauen im Hausflur ihres Wohnhauses in Fennpfuhl angegriffen worden sein. Bisherigen Erkenntnissen zufolge warteten zwei Männer gegen 4 Uhr in dem Hausflur in der Landsberger Allee, bis die Frauen den Fahrstuhl bestiegen haben, um kurz vor Schließen der Türen Reizgas in die Fahrstuhlkabine hinein zu sprühen. Einer der Männer soll dann unmittelbar zwei Frauen die Taschen entrissen haben. Der Zweite befand sich zum Zeitpunkt der Tat im Hausflur. Anschließend flüchteten sie mit einem Auto in Richtung Judith-Auer-Straße. Alle drei Frauen erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort durch Rettungskräfte behandelt. Die Ermittlungen führen die Beamten der Kriminalpolizei der Direktion 6.

21.01.2019 | Fennpfuhl: Ein Pkw und ein Transporter in Brand gesetzt

Unbekannte zündeten in der vergangenen Nacht in Lichtenberg und om Ortsteil Fennpfuhl einen Pkw und einen Transporter an. In beiden Fällen ermittelt der Polizeiliche Staatsschutz beim Landeskriminalamt.

Kurz nach 2 Uhr sah ein Passant auf der Schulze-Boysen-Straße Feuerschein von einem Anwohnerparkplatz und bemerkte einen in Brand stehenden Mitsubishi. Die alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer. Das Fahrzeug wurde durch die Flammen zerstört. Ein rechts daneben parkendes Auto wurde durch die Hitze des Brandes beschädigt.

Gegen 2.40 bemerkte ein Anwohner der Rudolf-Seiffert-Straße Feuer im Motorraum eines Transporters eines Sicherheitsunternehmens und alarmierte die Feuerwehr. Die Brandbekämpfer löschten die Flammen des mittlerweile schon in Vollbrand geratenen Fahrzeuges. Durch die Flammen wurden darüber hinaus drei weitere links und rechts daneben geparkte Fahrzeuge beschädigt.